Beginne mit der Rolle und dem Altersbereich des Charakters und beschreibe dann die sichtbaren Merkmale: Körperform, Gesicht, Frisur, Kleidungsschichten, Schuhe, ein charakteristisches Accessoire und zwei oder drei Hauptfarben. Beenden Sie mit Haltung und Ausdruck. Das gibt dem Generator tatsächliche Designentscheidungen statt eines vagen Genre-Labels.
Zum Beispiel ersetze "ein mutiges Anime-Mädchen" durch "junge Fahrradkurierin, kurzer Indigo-Bob, bernsteinfarbene Regenjacke über einer marineblauen Uniform, quadratische Umhängetasche, zerkratzte hohe Schuhe, silbernes Routenabzeichen, aufmerksame Haltung, türkis-orangefarbene Farbpalette." Die zweite Version zeigt dem Modell, wie der Charakter aussieht, und gibt dir klare Details zum Überprüfen im Ergebnis.
Behalte die Hintergrundgeschichte nur, wenn sie das Design beeinflusst. Anstatt zu erklären, dass ein Kurier ein ehemaliges Team verlassen hat, zeigen Sie diese Geschichte mit einem zerkratzten Teamabzeichen, einer reparierten Jacke, einem verschlossenen Gesichtsausdruck oder abgenutzter Ausrüstung. Sichtbare Details verbessern das Bild; Handlungszusammenfassungen tun das meist nicht.
Wähle einen Bildzuschnitt und eine Kamera-Rahmung für die Aufgabe. Porträt funktioniert für Avatare und Gesichtsreferenzen. Half Body zeigt Ärmel, Hände, Taschen und Oberkostümschichten. Ganzkörper eignet sich besser für Proportionen, Schuhe, Uniformen und markante Silhouetten. Wenn du Vollkörper wählst, halte den Hintergrund einfach und vermeide es, ihn mit einer komplexen Actionszene zu kombinieren, die die Figur beschneiden könnte.